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Unsere Buchempfehlungen zu den Themen: Schuhe, Mode und Lifestyle
Eins, zwei, drei, vier . . . neun Paar Schuhe?!
von Victor
Ambrus, Arnica Esterl, Richard Rosenstein
Kurzbeschreibung:
Die Kinder spielten den lieben langen Tag draußen, und wenn es abends dunkel wurde, dann zogen sie vor der Tür ihre Schuhe aus, ließen
sie dort stehen und krochen ins Bett. Vater und Mutter stellten dann die Schuhe zusammen und zählten sie, damit sie wußten, ob auch alle Kinder zu Hause
waren. Eines Abends ging der Vater hinaus und zählte: -Ein Paar Schuhe... und noch ein Paar Schuhe... drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun... Neun
Paar Schuhe? Wir haben aber doch zehn Kinder!- wunderte er sich. -Mutter-, rief er ins Haus, -Mutter, komm und hilf mir zählen! Es fehlt ein Kind. Hier sind
nur neun Paar Schuhe!-
Ein Bilderbuch für die Kleinen zum Zählen in fünf Sprachen - aber eigentlich einfach zur Freude.
Rezensionen:
zum schmunzeln, 2. Februar 2004
Das ist eine wirklich große Familie - 9 Kinder.
Abends zählen die Eltern die Schuhpaare um zu wissen, das alle Kinder im Bett sind.
Eines abends fehlt ein Paar...
Lustig ist wie die Eltern Nachbarn usw. zum nachzählen dazuholen, und diese die Schuhpaare in verschiedenen Sprachen abzählen.
Und der Schluss dieser netten und sehr liebevoll illustrierten Geschichte ist witzig. Lohnt sich!
Kurzbeschreibung:
Teodor Müller stammt aus einer deutschen Fabrikantenfamilie in einem Städtchen mitten in Polen. Im Krieg arbeitete er mit dem polnischen
Untergrund zusammen und wurde dafür von der Gestapo eingesperrt. Nach dem Krieg internierten ihn die Polen, weil er Deutscher war. Was war Müller in diesen
wirren zeiten? Ein Schindler, der verfolgte Polen schützte, oder ein Kollaborateur, der sie der deutschen Besatzungsmacht auslieferte? Dies ist eine der
beeindruckenden Biografien, die die Schicksale von Polen, Deutschen und Juden zeigen, die sich kollektiven Verhaltensmustern widersetzen.
Der Verlag über das Buch:
Geschichten von Polen, Juden und Deutschen, die fremd in der eigenen Heimat wurden - Schicksale von beklemmender Aktualität, die
eindringlich verdeutlichen, wie religiöse und ethnische Grenzen Verständigung verhindern.
Über den Autor:
Helga Hirsch studierte Germanistik und Politologie in Berlin und arbeitet seit 1985 als freie Journalistin, unter anderem für den
"Westdeutschen Rundfunk" und die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". 1988 bis 1994 war sie Korrespondentin der Zeit in Warschau.
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